Merry Christmas 2020

Ein ungewöhnliches und hartes Jahr neigt sich dem Ende zu.

Die Passau Pirates bedanken und wünschen allen Aktiven, Helfern, Fans und Freunden, Sponsoren und Unterstützern Frohe Weihnachten und vor allem ein gesundes und glückliches Neues Jahr.

Pirates wählen Max Kalhofer als jüngsten Spartenleiter

Er ist erst 24 Jahre alt und übernimmt jetzt die Verantwortung für einen ganzen Footballverein, die Passau Pirates. Die Freibeuter der DJK Eintracht haben bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung Max Kalhofer zu ihrem bisher jüngsten Spartenleiter gewählt. Der mittlerweile in Passau verwurzelte Importcoach aus Amerika, Andrew Griffin, bleibt der Mannschaft trotz der Coronasituation treu.

Die Jahreshauptversammlung des American Footballteams Passau Pirates hat in diesem Jahr online stattgefunden. Werner Kavcic, vormaliger Spartenleiter, hatte zuvor seinen Rücktritt bekannt gegeben. Der Radhändler konzentriere sich wieder mehr auf Geschäft und Familie, will den Pirates aber weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen. Er freue sich über die Wahl des neuen Spartenleiters. „Max ist da genau der Richtige, ich halte große Stücke auf ihn. Er ist sowohl motiviert als auch engagiert und kennt den Verein in- und auswendig.“

Mit Kalhofer haben die Freibeuter ihren eigenen Nachwuchs ins Boot der Führungsriege geholt: Der Sportfan ist bereits seit 2012 Mitglied der Pirates-Familie. Angefangen als Jugendspieler in der Offense-Line, hat er die Footballer über die Jahre hinweg in verschiedenen Positionen unterstützt. 2015 war er erstmals auch als Trainer tätig. Diese Vielseitigkeit möchte sich Kalhofer beibehalten, denn er will neben der Tätigkeit als Spartenleiter auch weiterhin selbst auf dem Feld stehen und die Defense-Line coachen.

„Ich möchte, dass wir den Mannschaftskern stärken. Außerdem legen wir viel Wert auf Fortbildungen, also auf Trainerlizenzen und dergleichen. Unser sportliches Ziel sind ganz klar die Playoffs“, beschreibt Kalhofer seine Ambitionen als neuer Spartenleiter.

Eine weitere wichtige Personalie stellt Andrew Griffin aus den Vereinigten Staaten dar. Der 27-Jährige kam 2017 erstmals nach Passau und wird die Piraten auch 2021 weiterhin als Headcoach, Quarterback und Trainer der Offensive tatkräftig unterstützen. Seinen Gegenpart, Trainer der Defensive, stellt Andreas Pömmerl dar. Matthias von Winning bleibt wie schon im Jahr zuvor stellvertretender Spartenleiter und ist ebenfalls selbst noch auf dem Feld zu finden. Der 28-jährige Offensive Lineman freut sich über die neue Personalbesetzung: „Max ist ein langjähriger Pirat, der schon viele Jahre wichtige Arbeit geleistet hat. Dazu gehört nicht zuletzt die Gründung der Tacklejugend. Er ist mit seinem Ehrgeiz, seiner Entschlossenheit und seinem Elan die ideale Wahl.“

Von Winning zeigt sich auch dankbar gegenüber Kalhofers Vorgänger. „Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an Werner Kavcic, dessen Einsatz für die Pirates gar nicht genug gewürdigt werden kann.“

Die Jugendarbeit liege dabei nicht nur Kalhofer, sondern dem ganzen Verein sehr am Herzen. Deshalb wollen die Passau Pirates für die Saison 2021 drei Jugendmannschaften aufstellen: Eine U19-Tackle Mannschaft, aber auch eine U19-Flag-, sowie eine U16-Flag-Mannschaft, welche ohne Kontakt spielen. Ob die Piraten der Eintracht aber kommendes Jahr wieder spielen dürfen, steht noch in den Sternen. Die Zeit während des Lockdowns haben sie mit Theoriestunden online überbrückt.

„Zusätzlich haben wir auch teaminterne Fitness-Challenges veranstaltet, bei denen wir uns in Positionsgruppen aufgeteilt haben. Fit halten kann man sich auch während Corona“, erzählt Kalhofer. Je nachdem zu welcher Gruppe man gehöre, gebe es jede Woche eine neue Herausforderung: Liegestütze, Seilspringen, Joggen, Yoga. „Anstatt dass wir auf das schauen, was wir nicht machen können, konzentrieren wir uns lieber auf das, was wir machen können“ – so klingt der Neustart trotz Lockdown schon mal vielversprechend.

Wir suchen dich als Spieler und Unterstützer!

Aktuell finden unsere Trainings Mittwoch und Freitag von 18:30 – 20:30/21:00 Uhr auf Oberhaus statt.

Wer Interesse hat, schaut vorbei!

– wer Bock auf Football hat, hat bis zur nächsten Saison super viel Zeit, um auf dem Feld zu glänzen!

– wer noch nicht weiß ob Football das Richtige für ihn ist, kann jetzt reinschnuppern und gleichzeitig Kardio, Bauch, Beine und Po trainieren

UNTERSTÜTZER

Die Pirates suchen dich auch als:

  • Helfer am Gameday
  • Referee / Schiedsrichter
  • Filmer
  • Physio / Masseur

Ihr seid der 12. Mann! Ohne Helfer und Unterstützer ist kein Team vollständig!

Pirates Teamtraining!

Am 19.06.2020 hatten wir unser erstes Team-Training seit Beginn der Corona-Maßnahmen!

Unter Auflagen war uns ein gutes Training möglich und alle anwesenden Spieler waren einfach nur froh wieder gemeinsam *kontaktlos* Football trainieren zu können.

Head Coach Andrew Griffin sagte über das Training: „Das Training gestern war super und hat unglaublich Spaß gemacht, wir alle haben das vermisst. Wir konzentrieren uns jetzt eine ganze Weile erst mal um unsere Fitness und Athletik, wir wollen nicht, dass die Spieler sich nach langer Zeit der Inaktivität verletzen.“

Für alle die Interesse an Football haben, besteht jetzt eine außergewöhnliche Möglichkeit. Normalerweise stecken die Pirates gerade mitten in der Saison und ein Einstieg für Neue ist nach der Sommerpause angeraten. Aber da unsere Saison abgesagt und bisher keine Spiele geplant sind, kann man ab sofort ins Training einsteigen und sich auf die kommende Saison vorbereiten. So hat auch die aktuelle Situation seine Vorteile!

Die Pirates trainieren ab jetzt jeden Mittwoch und Freitag ab 19 Uhr auf Oberhaus. Für das Training sind nur Sportbekleidung, Handschuhe und ein Mund-Nasen-Schutz mitzubringen. Die Umkleiden können zu diesem Zeitpunkt noch nicht genutzt werden.

Weg vom Schreibtisch oder runter von der Couch!

Kommt vorbei!

Spielbetrieb 2020 wird ausgesetzt

Wir hatten den Ligabetrieb aus logischer Folge nach dem letzten Update des Verbandes zwar bereits für abgesagt erklärt, aber hier nochmal die offizielle Meldung des Verbandes!

AFVBY: „Der Spielbetrieb wird 2020 in Bayern ausgesetzt“

Sofern die Lage sich verbessert, besteht die Möglichkeit, dass die im Herbst beginnenden Jugendligen ihren Spielbetrieb regulär durchführen. In so einem Falle wären auch Freundschaftsspiele oder anderweitiger alternativer Spielbetrieb (z.B. Turniere) durch den Verband unterstützt.

Defense

Defensive Line (auch D-Line oder DL)

Die Defensive Line ist ein Teil der Defense und besteht aus drei bis fünf Spielern. Dabei unterscheidet man die Defensive Ends (DE), die an den Außenseiten der D-Line positioniert sind, und die Defensive Tackles (DT), die innen stehen. In Formationen mit einer ungeraden Anzahl von DT wird der mittlere oft als Nose Tackle (NT) bezeichnet, da er dem gegnerischen Center und damit der Offensive Line mittig gegenübersteht.

Tackles und Ends unterscheiden sich zudem in ihrer Physis. Ends müssen schneller und wendiger sein. Sie müssen Laufspielzüge über die Außenseite verhindern, aber auch den Quarterback (QB) unter Druck setzen können.

Die Defensive Tackles sind schwerer, da bei ihnen Kraft wichtiger ist als Agilität. Ihre Aufgabe ist es Läufe durch die Mitte zu verhindern und ebenfalls Druck auf den QB auszuüben.


Linebacker (LB)

Der Linebacker spielt in der Mitte der Verteidigung, hinter der Defensive Line und vor den Safety/Defensive Backs. Zudem führt einer von ihnen auch meistens den Huddle, d. h. er sagt für die verteidigende Mannschaft den Spielzug an und klärt Details.

Zum einen kann man Linebacker in Inside bzw. Middle und Outside Linebacker unterteilen.

Zum anderen richten sich die Linebacker mit ihrer Aufstellung manchmal auch nach der Offense.

Die Anforderungen an den „idealen“ Linebacker sind extrem hoch. Des Weiteren sind Spielübersicht und Erfahrung vonnöten, da dieser meist als Spielführer der verteidigenden Mannschaft fungiert. Ein Linebacker darf außerdem keine Angst vor dem Kontakt haben, da es meistens er ist, der als erster mit dem mit Höchstgeschwindigkeit ankommenden Runningback in Berührung kommt. Darüber hinaus muss der Linebacker auch die Verteidigung gegen den Pass beherrschen, um so effektiv gegen kurze Pässe gerade auf Runningbacks und Tight Ends vorgehen zu können.


Defensive Backs (DB)

Defensive Backs sind die letzte Verteidigungsreihe (nach den Defensive Linemen und den Linebackern) der Defense.

Das Defensive Backfield besteht aus Safeties und Cornerbacks, deren Hauptaufgabe die Verteidigung des gegnerischen Passspiels ist. In den typischen Abwehrformationen gibt es jeweils zwei Safeties und zwei Cornerbacks.

Bei den Safeties handelt es sich um einen Strong Safety der nahe der Line of Scrimmage bei der Verteidigung der Laufspiele eingesetzt wird und dem Free Safety, der als letzter Mann insbesondere für die Verteidigung tiefer Pässe zuständig ist.

Die beiden Cornerbacks spielen als Manndecker nah an den gegnerischen WideReceivern, um ihnen Passfänge zu verwehren. Dies geht von reiner Manndeckung (man to man coverage) bis zur Zonenverteidigung (zone coverage).

Offense

Offensive Line (auch O-Line oder OL)

Die Offensive Line ist die Linie von Spielern, die direkt vor dem Quarterback und an vorderster Front der Offense steht. Sie besteht aus fünf Spielern: einem Center, zwei Guards und zwei Tackles.

Im American Football müssen immer sieben Spieler an der Line of Scrimmage (Linie, an der der Spielzug beginnt) stehen, von denen nur die äußeren beiden(Tight End und Wide Receiver) passberechtigt sind, das heißt einen Ball fangen dürfen (siehe Skizze: der Tight End und der rechte Wide Receiver stehen wie die Linemen an der Line, während der linke Receiver nach hinten versetzt aufgestellt ist).

Die Offensive Line darf nur blocken. D.h. ankommende Gegner der Defense werden vom Tacklen abgehalten. Festhalten oder Ähnliches ist verboten und wird bestraft.

Des Weiteren dürfen Offensive Linemen keine Pässe nach vorne berühren, weshalb sie mit Abstand am seltensten in Ballbesitz kommen (wenn, dann aufgrund eines Fumbles oder eines Rückpass).

Sie tragen immer Nummern zwischen 50-79 (diese Nummern signalisieren in der Offense, dass die Spieler nicht passempfangsberechtigt sind).

Bei Blocks wird zwischen zwei Arten unterschieden:

  • Run Block: Der Gegner wird nach vorn und – nach Bedarf – zur Seite geschoben, damit dem Ballträger eine Passage freigemacht wird. Dabei schafft die Offense meist auf einer Seite oder an einer Stelle ein Übergewicht an Blockern, denen auch eventuell Tight Ends und Fullbacks angehören.
  • Pass Block: Hier gehen die Offensive Linemen nach hinten und bilden einen Halbkreis, der aussieht wie eine Tasche (engl. Pocket), um den Quarterback zu schützen. Bei Passspielzügen dürfen OL Spieler die Line of Scrimmage nicht übertreten, bevor der Pass gespielt ist.

Offensive Linemen sind für den Zuschauer eher „unsichtbar“, da sie nie den Ball tragen, sondern den Ballträgern „nur“ das eigentliche Spiel ermöglichen. Daher werden sie vom durchschnittlichen Zuschauer meist nur bei einem von ihnen verursachten False Start oder Holding bemerkt.

Der Center (C) ist im Zentrum der Offensive Line. Seine Aufgabe besteht darin, dass er mit dem Durchreichen des Balles durch seine Beine zum Quarterback (QB), Punter oder zum Holder, den Spielzug beginnt. Dies geschieht entweder „direkt“, durch Übergabe oder durch Wurf des Balls zwischen den Beinen hindurch nach hinten. Dieser Vorgang wird als Snap bezeichnet; bei den eben beschriebenen “Würfen” des Centers wird dieser zum Long Snapper (LS).

Die Guards (G) stehen links und rechts neben dem Center. Ihre Aufgabe ist es ebenfalls, dem Quarterback Defensive Linemen und Linebacker vom Leib zu halten, wenn dieser den Ball passen möchte. Während eines Laufspielzugs sind Guards oft Teil von sogenannten Pull-Manövern, das heißt sie blocken nicht gerade nach vorn, sondern machen einen Schritt zurück hinter die Line und bewegen sich dann zu einer Seite.

Der Tackle (T oder manchmal auch OT, da es auch einen Tackle in der Defensive Line [DT] gibt) stellt die Außenposition auf jeder Seite der Offensive Line dar. Auch sie müssen die anstürmenden Spieler der Defense aufhalten.


Quarterback (QB)

Der Quarterback ist der Spielgestalter und damit der Kopf der Offense. Er teilt seinem Team den nächsten Spielzug mit und setzt ihn um. Ein guter Quarterback muss in der Lage sein den geplanten Spielzug an die Gegebenheiten und die Reaktionen der gegnerischen Defensive anzupassen.

Nach dem Snap, wenn der Quarterback den Ball von dem vor ihm stehenden Spieler, dem Center, erhält, wird er versuchen den Ball zu werfen oder ihn einem anderen Spieler zu übergeben. Er kann auch mit dem Ball laufen und selbst versuchen, Raumgewinn zu erzielen (Scrambling).

Wird der Quarterback von der gegnerischen Defense hinter der Line of Scrimmage, mit dem Ball in der Hand zu Boden gebracht, spricht man von einem Sack und der Spielzug endet mit Raumverlust. Verliert er dabei den Ball, bevor er zu Boden gebracht wird, so ist dies ein Fumble. Der Ball ist frei und kann von jedem Spieler, auch den Gegenspielern aufgenommen werden (Fumble Recovery).


Wide Receiver (WR)

Der Wide Receiver ist der Passempfänger des Quarterbacks. Nach dem Snap des Centers zum Quarterback läuft er die Route des Spielzugs, der im Huddle angesagt wurde. Der Quarterback versucht mit einem zielgenauen Pass, dem Receiver den Ball in den Lauf zu werfen. Dieser muss den Ball unter Kontrolle bringen, bevor der Ball den Boden berührt. Beim Fangen des Balles wird der Receiver von den Cornerbacks, Linebackern und Safeties behindert. Diese versuchen, den Ball für eine Interception abzufangen oder aber zumindest den Ball so wegzuschlagen, dass der Receiver ihn nicht mehr erreichen kann.

Ziel des Receivers ist es, den Ball zu fangen und ihn anschließend in die Endzone zu tragen bzw. den Ball in der Endzone zu fangen, um so einen Touchdown zu erzielen. Der Receiver darf den Ball nur innerhalb des Feldes fangen. Das bedeutet, dass der Receiver mit einem Körperteil innerhalb des Spielfeldes den Boden berühren muss, z. B. mit dem Fuß.

Der Receiver darf vom Verteidiger erst gestört, d. h. berührt, werden, wenn dieser dabei ist den Ball zu fangen. Kommt die Störung bereits vorher, nennt man dies Defensive Pass Interference, ein Foul, nach dem die Defense eine 15 Yard Raumstrafe erhält. Andererseits darf auch der Receiver den Verteidiger nicht frühzeitig stören, um eine Interception zu verhindern. Dies wird mit 10 Yards Raumstrafe für die Angriffsmannschaft bestraft.

Dem Wide Receiver, der sich normalerweise – wie jeder Spieler der Offense vor dem Anspiel durch den Center – nicht bewegen darf, ist es unter bestimmten Umständen erlaubt, doch die Position zu ändern (Man in Motion). Ein Wide Receiver muss Rückennummern zwischen 1-49 oder 80-99 tragen um passempfangsberechtigt zu sein.


Runningback (RB)

Der Runningback ist eine Spielposition in der Offense. Der Runningback ist der für das Laufspiel verantwortliche Spieler. Der Runningback trägt den Ball in der Hand und versucht sich einen Weg durch die gegnerische Defense zu schlagen. Nach dem Snap des Centers zum Quarterback übergibt dieser den Ball an den Runningback, der in der Ausgangsstellung der am weitesten hinten stehende Spieler der Offensive ist. Zunächst muss er versuchen an der Defensive Line vorbei zu kommen. Dabei hilft ihm seine Offensive Line (Center, Tackles und Guards), die ihm den Weg frei blocken soll. Danach muss der Runningback den Linebackern und Safeties ausweichen. Gelingt ihm dies, schafft er es ins offene Feld und läuft in die Endzone, um einen Touchdown zu erzielen.

Ein guter Runningback zeichnet sich zunächst durch seine Schnelligkeit aus. Er sollte in der Lage sein, jeden Gegenspieler im Sprint zu schlagen.

Runningbacks unterteilt man außerdem in Halfbacks und Fullbacks. Der Halfback ist dabei der typische oben beschriebene Agile oder Kräftige. Der Fullback dagegen ist von Natur aus schwerer und wird oft als Sicherheitsoption eingesetzt. Zusätzlich werden Fullbacks auch für den Passblock und für den Halfback als Vorblocker eingesetzt.

Das Schlimmste, was einem Runningback geschehen kann, ist, dass er den Ball fumbelt. Das bedeutet, er verliert den Ball, bevor mindestens eines seiner Knie oder einer seiner Ellenbogen den Boden berührt hat. Die Mannschaft, die den Ball aufnimmt, hat an dieser Stelle dann Angriffsrecht.

Oft wird der Runningback auch als Passempfänger für kurze Distanzen genutzt.